Casino de Monte-Carlo
Belle Époque im Vollbild: Säulen, Spiegel, Spiel. Seit über 160 Jahren der glamouröseste Saal Europas.

Der Abend beginnt am Hafen und endet im Casino: dazwischen liegt eine Welt aus Licht, auf zwei Quadratkilometern.

Vier Erlebnisse
Alles liegt in Flanierentfernung: vom Spielkasino bis zum exotischen Garten dauert kein Weg zwanzig Minuten.
Belle Époque im Vollbild: Säulen, Spiegel, Spiel. Seit über 160 Jahren der glamouröseste Saal Europas.
Der Hafen, in dem Yachten höher sind als die Häuser dahinter, und in dem jeden Morgen das Meereslicht beginnt.
Die Altstadt auf dem Felsen: enge Gassen, die Kathedrale und der Fürstenpalast über dem Meer.
Tausend Sukkulenten in einer Steilwand über dem Mittelmehr, dazu der beste Blick weit über die Riviera.
Drei Viertel, ein Staat
Der Felsen
Der älteste Teil des Fürstentums thront auf dem Kalksteinfelsen: Schlosswechsel am Mittag, Kathedrale, enge Gassen und am Rand der Blick 70 Meter senkrecht aufs Meer.

Der Boulevard
Das mondäne Viertel: Casino, Opéra und Cafét Terrassen entlang der Radierungen der Belle Époque. Abends, wenn alles golden angestrahlt ist, beginnt hier die Nacht.

Der Hafen
Das alltägliche Monaco: der Hafen mit seinen Liegeplätzen, der Marktplatz der Condamine und die Rampe, die hinauf zum Felsen führt.

Bilder




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